Wetten bei Pferderennen

Was wären denn Pferderennen ohne dazugehörige Wetten?

Damit man sprichwörtlich auf das richtige Pferd setzt, hier ein paar wichtige Informationen.

Zunächst sollte man – wenn man online spielt – immer darauf achten, dass es sich um einen lizenzierten Buchmacher handelt, und die Internetverbindung immer mit https://.. beginnt. Das ist das Zeichen für eine gesicherte und verschlüsselte Verbindung. Dass die meisten Anbieter, wie etwa Unibet Pferderennen Wetten auf Malta oder Gibraltar Ihren Hauptsitz haben, ist durchaus normal.

Die meiste Resonanz bei Wettfreunden finden die klassischen Pferderennen in Europa, Nordamerika, Australien oder in den arabischen Ländern. Weniger bedeutend sind Turniere wie etwa bei Olympischen Spielen oder Weltreiterspielen, da bei diesen Veranstaltungen gar keine Rennen ausgetragen werden.

Pferderennen finden täglich irgendwo auf dem Globus statt, manchmal sogar mehrere gleichzeitig.

Hier die einzelnen Wettarten:

Siegwette auf ein bestimmtes Pferd

Man setzt auf seinen Favoriten, gewinnt dieser, hat man gewonnen. Dies ist also die einfachste Art.

Platzwetten

Eine der beliebtesten Arten sein Glück beim Pferderennen zu versuchen. Treten acht Pferde gegeneinander an, muss das gesetzte Pferd unter den ersten drei platziert sein, treten weniger als acht an, unter den ersten zwei.

Zweierwette

Es muss genau getippt werden wer Platz eins und zwei belegt.

Dreierwette

Genau wie bei der Zweierwette, nur muss auch noch der dritte Platz richtig vorhergesagt werden, um den Gewinn kassieren zu können.

Viererwette

Hier müssen die ersten vier Plätze richtig getippt sein, und dann wartet ein ansehnlicher Gewinn.

Platzzwilling

Hier kann man auf zwei Pferde setzen, die unter den ersten drei ins Ziel einlaufen, unabhängig von der genauen Platzierung.

Finishwette

Wahrscheinlich eine der schwierigsten Wetten,dafür aber mit hohen Gewinnaussichten. Es muss in drei aufeinanderfolgenden Rennen der jeweilige Sieger getippt werden.

Top 6 Wette

Nochmals eine Steigerung zur Finishwette, denn es muss bei sechs Rennen an einem Tag der Sieger getippt werden.

Sollten zwei Pferde ein Rennen gewinnen, gilt es als “Totes Rennen”. Es gibt also zwei Sieger und die Quote wird auf den halbierten Einsatz ausgezahlt.

Um möglichst erfolgreich zu wetten, genügt es natürlich nicht sich nur auf sein Glück zu verlassen.

Profunde Kenntnisse des Reitsports, die richtige Strategie und möglichst viel Insiderwissen können

auf jeden Fall von Vorteil sein.

Wie bei anderen Sportarten üblich, bestimmt bei Pferdrennen nicht der Buchmacher die Quote, sondern diese wird aus der Gemeinschaft der Tipper errechnet. Daher lohnt es sich, möglichst zum Ende der Wettannahmezeit seine Wette abzugeben, um sich an den anderen Tippern orientieren zu können. Dies ist durchaus empfehlenswert, wenn man noch nicht viel Erfahrung beim Pferdewetten hat.

Hier die wichtigsten Faktoren, die ein Rennen beeinflussen können:

Die Strecke

Die Länge (zwischen 800 und 4.000 Metern) und die Bodenart (Kunstbelag, Erde oder Rasen) sind entscheidend, da Pferde (wie auch Tennisspieler) bestimmte Vorlieben haben.

Der Trainer

Ist der Mann im Hintergrund und hat durch die beinahe tägliche Zusammenarbeit mit dem Pferd die besten Kenntnisse über das Tier. Zudem gibt er die taktische Richtlinie für das Rennen vor und kann die Siegchance am besten einschätzen. Oftmals dienen Rennen auch nur als Training für ein anderes – noch wichtigeres – Pferderennen.

Der Jockey

Auch ein wichtiger Faktor, denn manchmal kommt es eher auf den Reiter als auf das Pferd an.

Die Gewichte

Um ein ausgeglicheneres Rennen durchzuführen, werden oftmals Gewichte, sogenannte Handicaps, verteilt. Der Sieger aus dem letzten Rennen, kann beim nächsten schon im abgeschlagenen Feld landen.

Und nun viel Erfolg bei Ihrer Wette!